Erfurt. Anfang September startete die AfD Thüringen einen Spendenaufruf, um Familie Schilling aus Suhl zu helfen. Die Familie wurde Opfer der gewalttätigen Ausschreitungen von Asylbewerbern in Suhl-Friedberg, bei der neben der Verwüstung der Erstaufnahmeeinrichtung auch Unbeteiligte schwer verletzt und Autos demoliert wurden. Vater und Sohn der Familie Schilling wurden in ihren Autos angegriffen. Allein der Verdienstausfall des Vaters, der infolge des Angriffes arbeitsunfähig war, beläuft sich auf einen fünfstelligen Betrag.
Die rot-rot-grüne Landesregierung, die für die Erstaufnahmestelle verantwortlich ist, sieht sich nicht in der Pflicht, der Familie beizustehen. Unbescholtene Bürger, diejenigen, die für diesen Staat täglich arbeiten gehen, haben in solchen Fällen also keinerlei Rechtsschutz. Weder erhalten sie eine Entschädigung für ihre Verletzungen oder finanziellen Schutz während des Verdienstausfalls. Auch auf den Sachschäden bleiben sie sitzen, sie werden vom Staat allein gelassen.

Dem Spendenaufruf der AfD waren viele Mitglieder und Bürger gefolgt und haben damit ihre Solidarität mit der Familie aus Suhl bekundet. So kam eine Summe von 6.083 € zusammen. Dieser Betrag wurde im Vorfeld der Kundgebung am Mittwoch an die Familie übergeben.

Der AfD-Landesverband Thüringen bedankt sehr herzlich sich bei allen Spendern für Ihre Hilfsbereitschaft, auch im Namen der Familie.

Suhl

Foto: AfD

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Noll

Pressesprecherin des Landesverbandes

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